044 - 725 72 00 | Dr. med. Michael Handwerker 044 - 725 04 04 | Dr. med. Ernst Bezel

Das Gebiet der Orthopädie umfasst die Diagnostik und Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates.

 

Grundlage ist eine umfassende Erhebung der Beschwerden des Patienten sowie einer bildgebenden Diagnostik in Form von Röntgen-, Ultraschall-, Kernspintomografie- (MRI), Computertomografie- (CT) Untersuchung der betroffenen Region.

 

So kann die Problematik eingegrenzt und definiert werden.

 

Zur Behandlung der so erhobenen Befunde kommen konservative (nicht-operative) als auch operative Behandlungsverfahren in Frage.

 

Grundsätzlich sollte mit einer konservativen (nicht-operative) Behandlung begonnen werden.

 

Ich lege besonderen Wert darauf, die nicht-operativen Behandlungsoptionen so gut wie möglich zu etablieren um ein operatives Verfahren im besten Fall zu vermeiden oder so lange wie möglich hinauszuzögern.

 

Bleiben die Beschwerden ist im Individualfall eine erweiterte Diagnostik und Abklärung nötig.

 

Entsprechend der zusammengetragenen Befund stehen verschiedene Operationsverfahren zur Verfügung um die Problematik anzugehen.

 

Auch in diesem Fall lege ich grossen Wert auf eine eingehende Beratung des Patienten mit dem Aufzeigen der Erfolgschancen, der mit einer Operation verbunden Risiken und der Nachbehandlung.

 

Ein Vertrauensvolles Arzt-Patientenverhältnis ist hierfür absolut notwendig.

 

Eine offene und realistische Einschätzung und Beratung dürfen Sie von mir erwarten.

Untersuchung - Diagnostik

Grundlage der Orthopädischen Behandlung ist eine umfassende Erhebung der Beschwerden des Patienten, die klinische Untersuchung der betroffenen Körperregion sowie eine gezielte bildgebende Diagnostik (Röntgen, Kernspintomografie, Computertomografie, Szintigraphie, Sonographie). Die Zusammenschau der Befunde ist richtungsweisend für die Auswahl der geeigneten Therapie.  In der Mehrheit der Fälle wird zunächst eine konservative, nicht-operative Therapie eingeleitet um die Beschwerden zu reduzieren und im besten Fall zu beseitigen. Bleibt der gewünscht Erfolg der konservativen Therapie aus, können im Individualfall operative Verfahren diskutiert werden.

 

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Physiotherapie

Die Physiotherapie orientiert sich bei der Behandlung an den Beschwerden und den Funktions-, Bewegungs- bzw. Aktivitätseinschränkungen des Patienten. Gegebenenfalls wird sie ergänzt durch natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fördert die Eigenaktivität (koordinierte Bewegung sowie die bewusste Wahrnehmung) des Patienten. Dabei zielt die Behandlung einerseits auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus – z. B. motorisches Lernen, Muskelaufbau und Stoffwechselanregung – andererseits auf ein verbessertes Verständnis der Funktionsweise des Organismus (Dysfunktionen/Ressourcen) und auf den eigenverantwortlichen Umgang mit dem eigenen Körper ab. Das Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit und dabei sehr häufig die Schmerzfreiheit bzw. -reduktion.

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Medikamentöse Therapie

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Orthobiologie

Thrombozytenreiches Plasma (auch plättchenreiches Plasma, PRP, oder autologes conditioniertes Plasma) 

Thrombozyten haben einen hohen Gehalt an verschiedenen Wachstumsfaktoren und Zytokinen (Epidermaler Wachstumsfaktor – Epithelial growth factor – Fibroblast growth factor – Insulinähnliche Wachstumsfaktoren – Platelet Derived Growth Factor – Platelet-Derived Angiogenesis Factor – Transforming Growth Factor-β1 und β2). Diese Wachstumsfaktoren haben eine zentrale Rolle im Heilungsprozess. Durch physiologische oder künstliche hervorgerufene Thrombozytenaktivierung werden diese Faktoren freigesetzt und wirken chemotaktisch sowie direkt und indirekt geweberegenerativ. Mesenchymale Stammzellen und Fibroblasten sowie mononukleäre Leukozyten werden zur Proliferation angeregt und lokal angezogen.

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Stosswellen Therapie

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Untersuchung - Diagnostik

Bleiben die gewünschten Effekte  der konservativen, nicht-operativen Therapie aus, sind gegebenenfalls weitere diagnostische Massnahmen notwendig um im Individualfall ein operatives Verfahren zur Diskussion zu stellen.

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Gelenkspiegelung - Arthoskopie - minimal invasiv

Eine der häufigsten Indikationen für eine Gelenkspiegelung (Arhtoskopie) am Kniegelenk ist die Verletzung der Menisken oder der Kreuzbänder. Sie Arthroskopie ist ein minimal-invasives Operationsverfahren. Mittel 2 kleiner Schritte unterhalb der Kniescheibe wird eine Kamera und ein Arbeitsgerät in das Kniegelenk eingebracht. Die Kniebeinnenstrukturen, Menisken, Kreuzbänder und der Knorpelüberzug des Knochens werden beurteilt. Verletzungen oder Verschleisserscheinungen wie z.B. Risse des Meniskus können genäht werden. Ist eine Naht nicht möglich wird der defekte Anteil des Meniskus mit einer Stanze entfernt, der verbleibende Meniskusrest wird dann mit einer Fräse geglättet.

 

Die Arthroskopie wird in der Regel ambulant durchgeführt. Nur bei bestimmten intraoperativen Situationen und den hierfür erforderlichen Massnahmen ist eine stationäre Behandlung erforderlich.  

 

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Gelenkersatz - Hüfte

Arthrose (Gelenkverschleiß) ist die Hauptindikation zum Gelenkersatz an der Hüfte. Der Gelenkverschleiss zeichnet sich durch Abnutzung de Gelenkknorpel, knöcherner Verformung, Schmerzen und Bewegungseinschränkung des Hüftgelenkes aus.

Wenn konservative Behandlungen (Physiotherapie, Medikamente und Orthobiologie)  eine Arthrose nicht ausreichend lindern, kommt eventuell ein Gelenkersatz infrage um die Beschwerden deutlich lindern

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Gelenkersatz - Knie

Auch im Kniegelenk ist die Arthrose (Gelenkverschleiß) die Hauptindikation zum Gelenkersatz. Genau wie bei der Hüfte zeichnet sich der Gelenkverschleiß durch Abnutzung des Gelenkknorpel, knöcherner Verformung, Schmerzen und Bewegungseinschränkung des betroffenen Gelenkes aus.

Wenn konservative Behandlungen (Physiotherapie, Medikamente und Orthobiologie)  eine Arthrose nicht ausreichend lindern, kommt auch hier eventuell  Gelenkersatz infrage um die Beschwerden deutlich zu lindern.

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Fusschirurgie

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